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Das, was wir Menschen am meisten brauchen, ist ein Mensch, der uns dazu bringt,
das zu tun, wozu wir fähig sind.
R.W.Emerson
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ARGUMENTARIUM – FREELANCER im Projekt – 7
bestechende Gründe
Wo liegen die Vorteile für die Unternehmen - Freelancer
einzusetzen?
Spezialisierung:
Freie Mitarbeiter beschränken sich auf ihre Kernkompetenzen. Aus diesem Grund
sind sie auf einem Gebiet überdurchschnittlich stark. Ein Unternehmen hat somit
die Möglichkeit auf Spezialisten mit entsprechendem Know-how zurückzugreifen,
und zwar zu flexiblen Konditionen.
Inspiration:
Zusammenarbeit mit Leuten von ausserhalb des Tagesgeschäfts ist eine Quelle für
neue Ideen, Ansichten, Lösungsansätzen und Vorgehensweisen. Zudem wirkt dies
der Betriebsblindheit entgegen.
Leistungsfähigkeit:
Freelancer müssen sich immer wieder aufs Neue bewähren. Jede Aufgabe muss
überdurchschnittlich gut abgeliefert werden. Freelancer brauchen in der Regel
ausser einem Projektbriefing und regelmässigen Kontakten keine Führung. Sie
führen und organisieren sich selbst.
Kosteneffizienz:
Mit dem Einsatz von flexiblen personellen Ressourcen könne die Personal- und
Projektkosten im Griff gehalten werden. Es werden keine Überkapazitäten
aufgebaut. Sie können z.B. die Spitzenbelastungen beim Aufbau von Projekten mit
einem Freelancer abdecken.
Systematik/Methodik:
Der Freelancer ist ein Garant dafür, dass Projekte oder Schulungen systematisch
und konsequent vorankommen. Freelancer können unabhängig vom immer drängenden
Tagesgeschäft arbeiten.
Motivation:
Ein Freelancer versprüht Energie und kann die Beteiligten für eine Sache
begeistern und gewinnen. Er hat Freude an seiner Tätigkeit und an der
Zusammenarbeit auf verschiedensten Hierarchiestufen.
Authentizität:
Ein Freelancer ist keine Stabsstelle und er gehört auch keiner Hierarchie an.
Wenn ein Freelancer mit jahrelanger Führungserfahrung über Führung spricht –
ist es glaubwürdiger, als wenn ein Mitarbeiter aus dem HR über dasselbe Thema
Schulungen absolviert. Er begegnet den Teilnehmern auf Augenhöhe und ist nicht
nur Lehrbeauftragter sondern Sparringspartner.
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